31.05.2016

Rechtsanwalt Fusbahn auf dem Deutschen Anwaltstag in Berlin

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Am Freitag den 3. Juni 2016 moderiert Rechtsanwalt Jens Fusbahn auf dem Deutschen Anwaltstag 2016 in Berlin (DAT) zwei spannende Fachveranstaltungen der AGEM Geistiges Eigentum & Medien (http://agem-dav.de/termine/agem-auf-dem-dat-2016/).

Der Deutsche Anwaltstag 2016 steht unter dem Motto: „Wenn das Strafrecht alles richten soll – Ultima Ratio oder Aktionismus?“. Auch im Medienrecht und auf dem Gebiet des Geistigen Eigentums bestehen Schnittstellen zum Strafrecht. In zwei spannenden Podiumsdiskussionen wird die AGEM in den von RA Fusbahn moderierten Fachveranstaltungen Berührungspunkte, Perspektiven und Grenzen in Bezug auf diese Schnittstellen zwischen dem Recht des Geistigen Eigentums und der Medien auf der einen Seite und dem Strafrecht auf der anderen Seite aufzeigen.

Im erstenTeil befassen sich die Referenten mit dem Schutz des geistigen Eigentums mit Hilfe der Strafverfolgungsbehörden“. Es geht also um „Perspektiven zum betrieblichen Geheimnisschutz und dessen Durchsetzung“. Die Referenten werden dabei die Sichtweise der Industrie, der Justiz, des Verfassungsschutzes und der Anwaltschaft darstellen.

„Schutz des geistigen Eigentums mit Hilfe der Strafverfolgungsbehörden – Perspektiven zum betrieblichen Geheimnisschutz und dessen Durchsetzung“

Arnold Gallien, Leiter Patente Brose Gruppe, Brose Fahrzeugteil GmbH & Co. KG, Coburg
Bodo Wolfgang Becker, Referatsleiter Wirtschaftsschutz beim Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV)
Oberstaatsanwalt Rudolf Hausmann, Generalstaatsanwaltschaft Berlin
Rechtsanwalt Alexander Haertel, Düsseldorf

Moderation: Rechtsanwältin Dr. Yvonne Kleinke, Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht, Berlin; Rechtsanwalt Jens K. Fusbahn, Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht, Düsseldorf

„Rufmord oder Geheimjustiz?“ – diese und ähnliche Fragen diskutieren die Referenten im zweiten Veranstaltungsteil. Dabei erörtern sie Aufgaben und Grenzen der Medienarbeit in Strafermittlungsverfahren“, und zwar jeweils aus Sicht der Medien, der Strafverfolgungsbehörden, der Wissenschaft und der im Presserecht tätigen Rechtsanwälte.

Rufmord oder Geheimjustiz? Aufgaben und Grenzen der Medienarbeit in Strafermittlungsverfahren“

Oliver Schröm, Leiter Investigative Recherche beim STERN, Hamburg
Martin Steltner, Pressesprecher, Generalstaatsanwaltschaft Berlin
Rechtsanwalt und Strafverteidiger Prof. Dr. Christoph Knauer, München
Medienanwalt Dr. Till Dunckel, Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht, Hamburg

Moderation: Rechtsanwältin Dr. Yvonne Kleinke, Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht, Berlin; Rechtsanwalt Jens K. Fusbahn, Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht, Düsseldorf

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